Hans Staden - seine Seele - meine Seele?

Die vorliegende Erzählung beginnt im Jahr 1556, in der Stadt Wolfhagen, als Hans Staden den letzten Satz in sein Manuskript „Wahrhaftige Historia…“ schreibt. Danach macht er sich auf den Weg nach Marburg, um den Dekan der Universität – den engsten Freund seines Vaters – zu bitten, ihm beim Verfassen des Vorworts zu helfen. Der Dekan Dr. Dryander hatte gute Verbindungen zum hessischen Landesfürsten Landgraf Philipp I., der das Buch im Jahr 1557 zur Veröffentlichung freigab. Es wurde während der Karnevalszeit in Frankfurt auf der Buchmesse vorgestellt.

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